Das Tagesgeldkonto der Bank of Scotland wird nur noch mit 2,3 Prozent verzinst
veröffentlicht: 3.11.2009
Schlechte Nachrichten von der » Bank of Scotland: Das Bankhaus senkt den Zinssatz für Tagesgeld zum 10. November 2009 von aktuell 2,5 auf 2,3 Prozent im Jahr. Damit hält sich die Bank of Scotland im Tagesgeldvergleich zwar nach wie vor im Spitzenbereich, musste in diesem Jahr allerdings schon fünf Mal an der Zinsschraube drehen. Anfang 2009 standen noch 4,5 Prozent zu Buche. In Folge der Krise sackte dieser Wert Schritt um Schritt erst auf 3,8 Prozent, dann auf 3,3 Prozent, auf 3,0 Prozent und Mitte August schließlich auf 2,5 Prozent per annum. Seither hatte die Traditionsbank den Tagesgeldzins stabil halten können.
Trotz der angekündigten Zinssenkung bleibt das Tagesgeld der Bank of Scotland ein durchaus interessantes Angebot. Die Konditionen gelten für Neu- und Bestandskunden und werden nach oben hin erst bei 500.000 Euro gedeckelt. Zu berücksichtigen ist, dass die schottische Bank keinem der deutschen Einlagensicherungssysteme angehört. Zuständig ist die britische Einlagensicherung. Sie greift bis 50.000 Britische Pfund (derzeit rund 55.000 Euro).
A. Maßmann
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