Festgeld der Bank of Scotland mit monatlicher Verzinsung
veröffentlicht: 17.11.2009
Die » Bank of Scotland hat sich bislang vor allem mit ihrem Tagesgeldkonto einen Namen gemacht. Jetzt bietet das Traditionshaus auch » Festgeld mit Laufzeiten von zwei, drei und vier Jahren an. Dabei startet die schottische Bank gleich mit zwei Besonderheiten durch: Zum einen verlangt sie keinen Mindestanlagebetrag – branchenüblich sind zwischen 500 und 5.000 Euro. Zum anderen können Kunden frei entscheiden, ob ihr Guthaben im monatlichen oder jährlichen Turnus verzinst werden soll. Der Zinssatz bei der monatlichen Gutschrift ist zwar etwas niedriger als bei der jährlichen Variante, dafür wirkt sich der Zinseszinseffekt deutlich stärker aus.
Zusammen mit dem Festgeldkonto eröffnet die Bank of Scotland für jeden Kunden automatisch und kostenlos ein Tagesgeldkonto. Es dient als Referenzkonto für die Auszahlung. Das Kapital samt Zinsen wird damit direkt zum Laufzeitende als Tagesgeld angelegt. Kunden können nach dem Übertrag sofort frei über das Geld verfügen.
Die Konditionen des Bank of Scotland Festgeld sprechen für sich: Soll das Guthaben jährlich verzinst werden, erhalten Anleger bei einer Laufzeit von zwei Jahren 2,35 Prozent p.a., bei drei Jahren 3,1 Prozent p.a. und bei vier Jahren 3,7 Prozent im Jahr. Wer sich für die monatliche Verzinsung entscheidet, dem bietet die Bank of Scotland 2,3 Prozent p.a. für eine Laufzeit von zwei Jahren, 3,05 Prozent p.a. bei drei Jahren und 3,65 Prozent p.a., wenn das Geld für vier Jahre angelegt wird.
A. Maßmann
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