Studie: 64 Prozent der Deutschen setzen auf Fest- und Tagesgeld
veröffentlicht: 19.02.2010
Die Finanz- und Wirtschaftskrise wirkt sich laut einer Studie von TNS Infratest im Auftrag der DZ Bank auch weiterhin auf das Anlageverhalten der Deutschen aus. Sie sind nach wie vor risikoscheu. Diesen Trend sieht auch die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW). Demnach erwarten gerade einmal 39 Prozent der Umfrageteilnehmer, dass der Dax innerhalb der kommenden sechs Monate zulegen wird. Vor zwei Monaten waren die Anleger noch optimistischer. Seinerzeit prognostizierten 46 Prozent, dass der Leitindex steigt. Dementsprechend zurückhaltend sind viele der 1.131 Befragten, wenn es darum geht, Geld in Aktien oder Fonds zu investieren. Stattdessen setzt die Mehrheit von 64 Prozent auf Fest- und Tagesgeld als sichere Anlage. Daran zeigt sich, dass neben der Rendite vielen die Sicherheit ihres Investments inzwischen ebenso wichtig ist.
A. Maßmann
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