Bank of Scotland Festgeld jetzt auch mit fünf Jahren Laufzeit
veröffentlicht: 26.04.2010
Die » Bank of Scotland hat ihr Festgeldangebot überarbeitet. Das Ergebnis: Der Anlagezeitraum von drei Jahren wurde gestrichen und durch eine fünfjährige Laufzeit ersetzt. Sparer und Anleger haben jetzt die Wahl zwischen zwei, vier und fünf Jahren sowie einer monatlichen oder jährlichen Zinszahlung. Der größte Vorteil, abgesehen von der lukrativen Verzinsung des Guthabens, ist der Verzicht auf einen Mindestanlagebetrag beim Bank of Scotland Festgeld.
Verlangen andere Banken Beträge ab 2.500 Euro – teilweise erst ab 10.000 Euro –, könnte bei der schottischen Traditionsbank rein theoretisch auch ein Euro eingezahlt werden. Ob das Sinn machen würde, steht auf einem anderen Blatt. Nach oben hin sollte man sich an der » Einlagensicherung orientieren. Bei der Bank of Scotland greift das britische Einlagensicherungssystem, das je Kunde maximal 50.000 Britische Pfund (das entspricht aktuell rund 58.000 Euro) zu 100 Prozent schützt.
Hier die Zinssätze für das Bank of Scotland Festgeldkonto: Bei einer Laufzeit von zwei Jahren wird das Guthaben mit 2,75 Prozent p.a. verzinst bzw. mit 2,70 Prozent p.a., wenn eine monatliche Zinszahlung gewünscht wird. Bei vier Jahren sind es 3,50 Prozent (3,45 Prozent). Den Höchstzins erhalten ab sofort Kunden, die ihr » Festgeld fünf Jahre anlegen. Dann gibt es 3,90 Prozent (3,85 Prozent) im Jahr.
A. Maßmann
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