Zinsänderungen beim 1822direkt Festgeld
veröffentlicht: 19.05.2010
Acht Monate lange waren die Zinssätze beim » 1822direkt » Festgeld nicht angetastet worden. Jetzt musste auch die Vertriebstochter der Frankfurter Sparkasse den Rotstift ansetzen und kürzte die Zinsen gestern um 0,30 bis 0,40 Prozent bei den Laufzeiten ab zwei Jahren. Der Höchstzins von bislang 2,20 Prozent p.a. bei einem Anlagezeitraum von fünf Jahren (60 Monate) wurde auf magere 1,90 Prozent im Jahr gesenkt.
Bei zwei, drei und vier Jahren ging es um 0,40 Prozent bergab. Jetzt stehen 1,00, 1,30 und 1,60 Prozent p.a. zu Buche. Damit landet die 1822direkt im Festgeldvergleich auf den hinteren Rängen. Unverändert blieben lediglich die Zinssätze für drei Monate (0,40 Prozent), sechs Monate (0,60 Prozent), neun Monate (0,70 Prozent) und ein Jahr (0,80 Prozent).
Voraussetzungen für die Festgeldanlage bei der 1822direkt, das sogenannte Anlagekonto, sind ein Mindestanlagebetrag von 5.000 Euro und ein Giro- oder Tagesgeldkonto bei der Direktbank, das als Verrechnungskonto dient. Wenn noch kein Tagesgeldkonto vorhanden ist, wird es durch die 1822direkt kostenlos eröffnet. Für das Festgeld werden keine Kontoführungsgebühren berechnet und die Zinsen sind marktüblich für die gesamte Laufzeit garantiert.
A. Maßmann
»
Hier geht es zum Tagesgeldvergleich
»
zur nächsten Nachricht
» alle
Nachrichten
|