Änderungen beim Festgeld der Bank of Scotland
veröffentlicht: 23.06.2010
Die » Bank of Scotland hat die Laufzeiten für die Festgeldanlage neu sortiert: Aus dem Programm genommen wurde das » Festgeld mit zwei Jahren Laufzeit und durch einen Anlagezeitraum von drei Jahren, der vor einigen Monaten schon einmal im Angebot war, ersetzt. Zur Auswahl stehen beim Festgeld der Bank of Scotland jetzt drei, vier und fünf Jahre. Anleger, die sich für 36 Monate entscheiden, erhalten 2,50 Prozent p.a., wenn das Guthaben jährlich verzinst werden soll, und 2,45 Prozent p.a. bei monatlicher Zinsgutschrift. Für vier Jahre stehen 3,20 (3,15) Prozent p.a. und für fünf Jahre 3,90 (3,85) Prozent zu Buche .
Eine Mindestanlage wird beim Festgeldkonto der Bank of Scotland nicht verlangt. Damit unterscheidet es sich deutlich von den anderen Angeboten am Markt. Auch die Wahl zwischen jährlicher und monatlicher Gutschrift der Festgeldzinsen gehört sicherlich zu den Besonderheiten. Sparer sollten allerdings die » Einlagensicherung beachten. Das schottische Unternehmen ist dem britischen Einlagensicherungsfonds angeschlossen. Das Kapital ist darüber bis zu 50.000 Euro zu 100 Prozent geschützt.
Wer sich nicht drei oder mehr Jahre festlegen möchte, für den bietet die Bank of Scotland ein gut verzinstes Tagesgeldkonto und aktuell sogar einen Bonus von 30 Euro. Um das Startguthaben zu erhalten, muss die Kontoeröffnung bis spätestens 30. Juni erfolgen und ein erster Betrag eingezahlt werden. Damit man nicht vergisst, die Ersteinzahlung zu tätigen, kann sie direkt mit der Eröffnung des Tagesgeldkontos vereinbart werden. Die 30 Euro werden rund sechs Wochen, nachdem das Geld gebucht wurde, überwiesen.
A. Maßmann
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