Bank of Scotland: Änderungen bei Fest- und Tagesgeld
veröffentlicht: 1.07.2010
Der Bonus, den die » Bank of Scotland für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos zahlt, wird im Juli nicht ganz eingestellt, sondern lediglich um zehn Euro gekürzt. Statt 30 erhalten Neukunden jetzt ein Startguthaben von immerhin 20 Euro. Die Konditionen für das Tagesgeld der Bank of Scotland bleiben unverändert. Mit 2,0 Prozent p.a. gehört die schottische Bank nach wie vor zu den Spitzenreitern im Tagesgeldvergleich. Die Zinsen werden einmal jährlich, jeweils zum 31. Dezember gutgeschrieben. Eine Mindesteinlage wird nicht verlangt, über das Geld kann jederzeit verfügt werden und die Kontoführung ist kostenlos. Die » Einlagensicherung beim Tagesgeldkonto der Bank of Scotland greift bis 50.000 Britische Pfund oder 50.000 Euro zu 100 Prozent.
Die gleichen Sicherungsmaßnahmen gelten auch beim Festgeldkonto, für das ebenfalls keine Mindesteinlage nötig ist. Hier ergeben sich im Juli leichte Änderungen bei der Verzinsung. Betroffen sind die Laufzeiten vier und fünf Jahre. Standen für einen Anlagezeitraum von vier Jahren bislang 3,20 Prozent p.a. zu Buche, bietet die Bank of Scotland ab heute 3,05 Prozent p.a. bei jährlicher Verzinsung. Kunden, die eine monatliche Zinsgutschrift bevorzugen, erhalten für » Festgeld mit vier Jahren Laufzeit jetzt 3,00 Prozent im Jahr. Beim Festgeldkonto der Bank of Scotland über fünf Jahre gibt es 3,80 bzw. 3,75 Prozent. Nicht angepasst wurde der Zinssatz für Verträge über drei Jahre. Es gelten nach wie vor 2,50 Prozent p.a. bei jährlicher und 2,45 Prozent p.a. bei monatlicher Gutschrift der Zinsen.
A. Maßmann
»
Hier geht es zum Tagesgeldvergleich
»
zur nächsten Nachricht
» alle
Nachrichten
|